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Plattform News Dezember 2018

Posted on December 13, 2018

Neue Updates für Custom Audiences auf Facebook, Shows auf Snapchat, ein neues Werbeformat auf Pinterest und YouTube testet ein neues Anzeigenformat - Für Werbetreibende gab es in diesem Monat wieder wertvolle Updates auf den Social-Plattformen. Hier gibt es einen Überblick der neusten Features.


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Facebook hat ein neues Seitenverhältnis für die Bilder des Link Ads Formats eingeführt: Werbetreibende haben zusätzlich zum Verhältnis 1: 1.91 die Möglichkeit, ein 1: 1-Bild in ihren Link-Anzeigen zu verwenden. Diese Option ist bereits für Videoanzeigen verfügbar, die sich perfekt an mobile Geräte anpassen und dabei mehr Platz auf dem vertikalen Bildschirm benötigen. 

Facebook kündigte Updates für Custom Audiences an: Zu Beginn dieses Jahres präsentierte Facebook mehrere Änderungen an den Custom Audiences, darunter das Entfernen von Reichweitenschätzungen, um einen möglichen Missbrauch der Funktionalität zu verhindern. Obwohl dies notwendig war, haben diese Updates Werbetreibende und Partner vor Herausforderungen gestellt. Die Plattform hat jetzt weitere Aktualisierungen angekündigt, um die Frustration beim Erstellen und Verwenden von benutzerdefinierten Zielgruppen zu reduzieren. Ein Update betrifft die Sichtbarkeit der Größe von Audiences. Facebook hat neue Wege gefunden, um die Integrität seiner Plattform und die Vertraulichkeit der Nutzer zu wahren. Als Ergebnis können Werbetreibende nun die Zielgruppengröße für benutzerdefinierte Custom Audiences im Audiences tab und in der Marketing-API wieder sehen. Zudem kann auf das Custom Audience Overlap-Tool wieder zugegriffen werden. Gespeicherte Zielgruppen, die Custom Audiences enthalten, können die Größenschätzungen immer noch nicht anzeigen. Die Einführung sollte bis Dezember erfolgen.

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Snapchat launched Shows in Deutschland: Snapchat erweiterte sein Content-Angebot in Deutschland und fügte seinem "Entdecken"-Bereich 9 Partner und 10 Shows hinzu. Dazu gehören Formate wie 'BILD Fußball', 'Luke - die Woche und ich' und 'Promiflash'. Alle Partner sind professionelle Content-Produzenten, meist Verlage, darunter Axel Springer - BILD, Brainpool TV, Celebrity News, Funk, Load Studios, Onefootball, SPIEGEL, Tastemade oder ze.tt des ZEIT Verlags. Die ersten Shows sind bereits live auf der Plattform und Werbetreibende haben die Möglichkeit, Snap-Anzeigen zu schalten. 2019 wird Snapchat seine Werbemöglichkeiten weiter ausbauen und ein neues Format mit dem Namen "Commercials" einführen. "Commercials" sind unkippbare Anzeigen, die ausschließlich innerhalb von Shows platziert werden.

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Pinterest launched ein neues Werbeformat mit dem Namen Promoted Carousel: Das Format kann mit den Carousel-Anzeigen anderer Plattformen verglichen werden. Es enthält bis zu fünf swipeable Bilder in einem einzigen Pin. Jedes Bild kann einen eigenen Titel, eine Beschreibung und eine Zielseite enthalten, sodass Werbetreibende neue Möglichkeiten erhalten, ihre Geschichten zu erzählen und viele Facetten eines Produkts oder einer Marke hervorzuheben. Laut einer brand lift study von Millward Brown führte das Format zu höheren Engagement- und Klickraten sowie zu einer generellen Steigerung der Markenbekanntheit und wurde so zu einer perfekten Werbelösung für Branding-, Traffic- und Conversion-Kampagnen. Promoted Carousel ist für alle Geschäftskonten in jedem Anzeigenmarkt von Pinterest verfügbar, einschließlich Frankreich seit Anfang dieses Monats.

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YouTube hat mit dem Testen eines neuen Anzeigenformats namens Ad Pods begonnen:  Ad Pods sind zwei hintereinander gespielte Anzeigen, bei denen Zuschauer die Möglichkeit haben, direkt zum Inhalt zu springen, wenn die Anzeigen nicht relevant sind. Laut Google ist diese Lösung sinnvoll, da Nutzer, die zwei Anzeigen in einer Reihe sehen,  später seltener durch Anzeigen unterbrochen werden. In der Tat treten bei Anzeigen in dieser Sitzung bis zu 40 Prozent weniger Unterbrechungen auf. Erste Kampagnen führten zu einer Steigerung der Unique Reach von 8 bis 11 Prozent und der Frequency um 5 bis 10 Prozent für Werbetreibende. Ad Pods werden bis Ende dieses Jahres auf dem Desktop erscheinen. Den Präferenzen der Nutzer geschuldet werden Handy- und Fernsehbildschirme folgen, um Werbetreibenden weiterhin dabei zu helfen, mit ihren wichtigsten Zielgruppen in Kontakt zu treten.

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