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Plattform News Januar 2019

Posted on January 15, 2019

Für Werbetreibende gab es zu Beginn des Jahres spannende Updates, erweiterte Werbemöglichkeiten und Rollouts neuer Formate auf den sozialen Netzwerken. Einen Überblick der neuesten Features gibt es hier. 


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Ausbau der Werbemöglichkeiten innerhalb des Facebook Marketplace: Facebook wird die Werbemöglichkeiten innerhalb seines virtuellen Flohmarkts erweitern. Ab Mitte Januar wird die Plattform Ads für den Marketplace auf Desktop sowie Lead Ads ausrollen. Vermarkter erhalten dadurch weitere Möglichkeiten um ihre Produkte und Dienstleistungen in einer natürlichen Einkaufsumgebung zu platzieren, wo Nutzer auf der Suche nach Inspiration sind oder bereits eine Kaufabsicht haben. 

Rollout zusätzlicher Ziele für Click-to-WhatsApp Ads: Werbetreibende können jetzt Facebook-Kampagnen mit Anzeigen, die per Klick zu WhatsApp führen mit den Werbezielen Traffic, Conversions und Page Post Engagement erstellen. Unter Conversion wird in diesem Zusammenhang die Optimierung für ein Event auf einer externen Website verstanden, zu der Werbetreibende über WhatsApp verlinken können. Werbetreibende haben dadurch neue Möglichkeiten ihre Marketingaktivitäten bei Facebook und WhatsApp zu kombinieren. Bisher war das Format nur für das Werbeziel Messages verfügbar, das die Einbindung der Benutzer in die Facebook Messenger-App optimiert.

Erhöhte Durchsetzung von Facebook Ad Policies für Shared Audiences: In einigen Fällen werden Ad Accounts deaktiviert, wenn sie nicht den Anzeigenrichtlinien oder -bedingungen der Plattform entsprechen. Um die Sicherheit von Facebook für die Nutzer zu gewährleisten und die Rechenschaftspflicht zu stärken hat die Plattform am 11. Dezember damit begonnen, Werbetreibenden die Möglichkeit zu nehmen, auf die Zielgruppen zuzugreifen, die von einem deaktivierten Konto für sie freigegeben wurden. Darüber hinaus werden alle Ad Sets, die solche Zielgruppen enthalten, pausiert. Zielgruppen aus deaktivierten Ad Accounts werden weiterhin im Audience und Ads Manager Interface angezeigt, jedoch als deaktiviert gekennzeichnet. Um Werbetreibenden die Auswahl von alternativen Zielgruppen zu erleichtern, wird Facebook die deaktivierten Shared Audiences im Ad Set sichtbar lassen, bis sie entfernt werden.

Updates für den Publisher Delivery Report und Brand Safety Tab: Werbetreibende erhalten mehr Transparenz darüber, wo ihre Anzeigen in den Publisher-Platzierungen von Facebook geschaltet werden. Der Publisher Delivery Report zeigt jetzt Impressions pro Publisher an. Dies funktioniert für Ads, die im Audience Network, Instant Articles and In-Stream geschaltet werden. Werbetreibende erhalten außerdem neue Optionen zum Verwalten ihrer Blocklisten von Publishern. Dies ist im neuen Brand Safety Tab möglich, der kürzlich eingeführt wurde. Facebook erhöhte die Grenze für die Blockliste auf 500 Seiten auf Kampagnen Ebene, 2.000 auf Ad Account Ebene und 2.000 auf Business Manager Ebene.

Facebook führt Stories für Gruppen und Events ein: Die Funktion bietet Nutzern neue Möglichkeiten zum Teilen von Inhalten auf der Plattform. Gruppenmitglieder und Veranstaltungsteilnehmer können zu Stories beitragen, die nur für User sichtbar sind, die ebenfalls Mitglied der Gruppe oder Teilnehmer der Veranstaltung sind. Das Feature kann besonders für private Feiern wie Geburtstage oder Hochzeiten interessant sein. Dieser geteilte Inhalt kann von Gruppen- oder Event-Administratoren moderiert werden. Dieses kurze Demo-Video verschafft einen Eindruck von den Event Stories. Es ist wahrscheinlich, dass Facebook in Zukunft den neu eingeführten Story-Typ als Werbeinventar öffnen wird.

Long-Form Videos sind jetzt für Instagram Feed Ads verfügbar: Längere Videos mit bis zu 120 Sekunden können jetzt in Video Ads im Instagram Feed geschaltet werden. Bisher konnten nur Videos mit einer Dauer von höchstens 60 Sekunden ausgespielt werden. Im Gegensatz zu Snapchat, bei dem Long-Form Video ein separates Anzeigenformat ist, müssen Benutzer nicht auf einen CTA-Button klicken, um das vollständige Video anzusehen. Wir empfehlen die Verwendung kürzerer Videos für soziale Medien mit einer Länge von etwa 15 Sekunden, um die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich zu ziehen.

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YouTube hat seine Story-Funktion für mehr Creators ausgerollt: YouTuber mit mehr als 10.000 Abonnenten können jetzt das neue Tool verwenden. YouTube Stories können mit wenigen Ausnahmen mit den Videokurzformaten verglichen werden, welche wir bereits von Snapchat und Instagram kennen. Sie halten sieben Tage statt 24 Stunden und stehen Abonnenten und Nicht-Abonnenten zur Verfügung. Stories werden in der Seitenleiste „Up Next“ von Videos angezeigt. Fans können mit dem Inhalt interagieren und Kommentare oder Fragen hinterlassen, auf welche Creators öffentlich reagieren können. Der Schwerpunkt von YouTube Stories liegt mehr auf Community-Engagement und Channel-Promotion als auf täglichen Updates. Es ist noch nicht klar, wann die Funktion für alle Benutzer verfügbar sein wird und wann Werbemöglichkeiten innerhalb der Stories eingeführt werden. 


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