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Weniger ist mehr: Welcher Kanal passt zu meinem Kommunikationsziel?

Posted on July 18, 2017

Die Social Media Welt verändert sich permanent und wird stetig durch neu auf den Markt dringende Plattformen immer komplexer. Fast tägliche Neuerungen erfordern fundiertes Wissen über die unterschiedlichen sozialen Netzwerke und das Verständnis dafür, diese für sich strategisch sinnvoll zu nutzen. 

Häufig werden die sozialen Netzwerke unterschätzt oder gar falsch genutzt – ihre Relevanz zeigt sich allerdings in den kontinuierlich wachsenden Nutzerzahlen. Dabei müssen Unternehmen gar nicht alle Plattformen einsetzen, sondern sollten versuchen, die für den Unternehmensauftritt relevanten Kanäle authentisch zu nutzen. 

Neben dem blauen Platzhirsch, Facebook, der mit fast 1,9 Mrd. aktiven Nutzern weltweit[1] die größte Social-Media-Plattform darstellt und vielseitige Möglichkeiten in der Zielgruppenansprache bietet, gewinnen auch andere Social-Media-Plattformen immer mehr an Bedeutung. Zwar wird weiterhin ein Großteil der Werbebudgets auf Facebook investiert, aber auch andere Plattformen ziehen nach.

Beispielsweise Instagram, ist als Media-Sharing-Plattform seit 2015 programmatisch auch für Werbetreibende ansteuerbar und somit unverzichtbar geworden. Aufgrund des visuellen Fokus eignet sich dieses Micro-Blogging-Format für Markenkampagnen.

Auch in Social-Media-Kanälen wie Snapchat, Pinterest und tumblr stehen bilderreiche Inhalte im Vordergrund. Diese Plattformen haben deshalb auch an Bedeutung für Brandingansätze wie z.B. das Storytelling gewonnen und sich im letzten Jahr stark entwickelt. Gerade für visuell ansprechende Markenkampagnen bilden diese Kanäle eine perfekte Ergänzung. 

Der „Live-Performer“, Twitter ist für Live-Marketing, Second-Screen Kampagnen und Markenkampagnen unverzichtbar. Der Fokus dieser Micro-Blogging-Plattform liegt dabei auf tagesaktuellen Themen und bietet einen Raum für öffentliche Diskussionen mit Privatpersonen, Unternehmen oder Organisationen.

Die B2B Plattformen hingegen fungieren zum einen global – LinkedIn – zum anderen national – Xing – und bieten eine Verbindung zwischen Kollegen, Unternehmen oder Geschäftspartner. Auch aufgrund der beruflichen Vernetzung mit Unternehmen eigenen sich diese Kanäle vor allem für Employer-Branding Kampagnen.

Trotz, oder gerade wegen der ständigen Weiterentwicklung der digitalen Plattformen und der damit verbundenen Spezialisierung der einzelnen sozialen Netzwerke ist es wichtig, nicht überall, sondern vielmehr dort präsent zu sein, wo die richtige Zielgruppe anzutreffen ist.

 [1] https://allfacebook.de/zahlen_fakten/nutzer-und-umsatzzahlen-facebook

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