Inkrementelle Reichweite auf dem Big Screen.
Kunde: Holiday on ice
Kategorie: entertainment
Fokus: Connected TV
Jahr: 2025
Wie erreicht man in einem fragmentierten Medienmarkt wirklich neue Kontakte – und zwar dort, wo Aufmerksamkeit maximal ist?
Holiday on Ice setzte im vierten Quartal 2025 konsequent auf den Big Screen und kombinierte Premium-Streaming-Umfelder mit linearem Fernsehen. Das Ziel: inkrementelle Reichweite in einer breiten Zielgruppe aufbauen – effizient, skalierbar und messbar.
Herausforderung
Herausforderung
In einem zunehmend fragmentierten Bewegtbildmarkt reicht lineares Fernsehen allein nicht mehr aus, um hohe Nettoreichweiten effizient aufzubauen. Gleichzeitig steigen die Überschneidungen zwischen Kanälen, während sich die Aufmerksamkeit der Nutzer:innen immer stärker auf Streaming-Plattformen verlagert.
Die Herausforderung bestand darin, eine breite Zielgruppe auf dem Big Screen zu erreichen, ohne Reichweite durch redundante Kontakte zu verlieren und den inkrementellen Beitrag von Connected TV messbar zu machen.
Inkrementelle Reichweite auf dem Big Screen durch die Verzahnung von Connected TV und linearem Fernsehen.
Ziel der Kampagne war der Aufbau inkrementeller Reichweite auf dem Big Screen. Dafür setzte Holiday on Ice auf eine integrierte Mediastrategie, die Premium-Streaming-Services gezielt mit linearem Fernsehen kombinierte. Der Fokus lag darauf, Reichweite nicht nur zu maximieren, sondern Überschneidungen bewusst zu minimieren.
Ausgespielt wurde die Awareness-Kampagne in hochwertigen Big-Screen-Umfeldern auf Joyn, RTL+, Netflix, Prime Video, Disney+ sowie im linearen TV. Durch die kuratierte Auswahl reichweitenstarker Plattformen und eine kanalübergreifende Aussteuerung konnte eine breite Zielgruppe effizient erreicht und der Beitrag von Connected TV zur Reichweitenlogik klar messbar gemacht werden.
Ergebnis
Ergebnis
Die Big-Screen-Awareness-Kampagne von Holiday on Ice erzielte 124 Millionen Werbekontakte sowie eine kanalübergreifende Nettoreichweite von 27 Millionen Personen. Der Overlap zwischen linearem TV und Connected TV lag unter 4 Prozent und zeigt, dass Connected TV überwiegend zusätzliche Zielgruppen erreichte, die über klassisches Fernsehen nicht abgedeckt wurden.
Mit einer Zielgruppendurchdringung von 49,5 Prozent in der Kernzielgruppe E25+ belegt der Case: Connected TV ist ein zentraler Hebel für den wirksamen Reichweitenaufbau, insbesondere in der strategischen Verzahnung mit linearem Fernsehen und auf dem aufmerksamkeitsstärksten Screen.





